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Genossenschaften bauen eine bessere Welt
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt. Genossenschaften gelten weltweit als Vorbilder für wirtschaftliches Handeln mit sozialem Gewissen. Unter dem Motto „Genossenschaften bauen eine bessere Welt“ würdigt die UN den Beitrag, den Genossenschaften weltweit zur Lösung großer Herausforderungen leisten: vom Klimaschutz bis zur Förderung von Teilhabe und Gerechtigkeit.
Dass dieses Modell funktioniert, zeigt auch ein Blick auf Deutschland: Hierzulande gibt es rund 7.800 eingetragene Genossenschaften mit über 22 Millionen Mitgliedern. Das bedeutet, jede vierte Person in Deutschland ist Teil einer Genossenschaft oft, ohne es bewusst zu merken. Ob bei der Bank, im Supermarkt, im Wohnviertel oder in der Landwirtschaft: Genossenschaften sind vielfältig, innovativ und näher an den Menschen als viele andere Organisationsformen.
Besonders stark ist der genossenschaftliche Gedanke im Bereich des Wohnens. In Deutschland wohnen etwa 5 Millionen Menschen in Wohnungen einer Wohnungsgenossenschaft. Auch die Wohnungsgenossenschaft Marienehe eG, leistet seit vielen Jahrzehnten einen Beitrag für bezahlbaren Wohnraum, für ein gutes Miteinander und für langfristige Sicherheit unserer Mitglieder. Bei uns geht es nicht um Profitmaximierung, sondern darum, Werte zu schaffen, die bleiben – für Generationen.
Dass die Vereinten Nationen die Bedeutung von Genossenschaften auf die globale Bühne holen zeigt, unser Modell ist nicht nur traditionsreich, sondern hochaktuell. Überall dort, wo Menschen sich zusammenschließen, Verantwortung übernehmen und ihre Lebensumwelt selbst mitgestalten wollen, ist eine Genossenschaft oft die passende Antwort.